Referenzen

Auf Grund der vereinbarten Verschwiegenheitsklauseln im Bereich der mediativen Verfahren ist es nur schwer möglich konkrete Fälle zu schildern, daher werden hier im Folgenden mögliche Anwendungsbeispiele dargestellt.

Vertragsausarbeitung und Projektbegleitung

  • Gestaltung, Optimierung oder Nachverhandlung von Verträgen
  • Durch die interessenorientierte Herangehensweise steigert sich die Qualität
  • Optimierung des Verhandlungsstils
  • Bessere Strukturierung
  • Vermeidung von Zeitverlusten
  • Professionelle Prozessbegleitung in innerbetrieblichen Treffen und auch bei Verhandlungen zwischen Unternehmen
  • Die Techniken der Mediation und der Moderation werden gewinnbringend eingesetzt
  • Ziel: Konfliktprävention durch Koordination der beteiligten Interessen
  • Entwicklung eines gemeinsamen Arbeitsverständnisses für ein Projekt mittels „Partnering“ oder eines „Kick-Off-Meeting“.
  • Dispute Review Board: Sachverständige und/oder Verfahrensexperten sollen ein Stocken des Gesamtprojekts durch Konflikte verhindern.

Projektsteuerung in internationalen Bautätigkeiten

  • Vermittlung in den Bereichen der Finanzierung, Betreibersuche und –vertrag
  • Genehmigungen, Konzessionen, ...
  • Vertragsbegleitung und Vermittlerstelle in der Ausführungsphase

Kleine Gebäude und Einfamilienhausbau

  • Modell für Einfamilienhausbauer zur Entwicklung eines gemeinsamen Arbeitsverständnisses zwischen den am Bau Beteiligten für das bevorstehende Projekt.
  • Anlaufpunkt bei eventuell entstehenden Konfliktsituationen.

PPP-Verfahren

  • Prüfung der Wirtschaftlichkeit mittels interessenorientierten, mediativen Verfahren.
  • Begleitung bei der Vertragserarbeitung.
  • Anlaufstelle für Konfliktlösungen